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Elektronische Patientenakte: Zentral oder dezentral - der Patient entscheidet
(veröffentlicht von Redaktion)

Pressespiegel

Med-O-Card und Fraunhofer zeichnen Kooperationsvertrag

21.06.2011 | 09:44 Uhr - Frankfurt am Main (ots) - Am 31.5.2011 unterschrieb MED-O-CARD AG, Frankfurt und Fraunhofer ISST, Berlin, den Kooperationsvertrag "Med-O-Card im FuE Projekt Elektronische Gesundheitsakte (ePA) gemäß § 291a SGB V." Damit wird jeder Arzt seine eigenen Daten verschlüsselt und signiert auf die MED-O-CARD legen können. Dazu erklärte Prof. Bartmann von der Bundesärztekammer:


"Auf Betreiben der Bundesärztekammer soll es künftig elektronische Patientenakten auch mit dezentraler Speicherung geben. Ob ein Patient zukünftig eine ePA nutzt ist und bleibt seine Entscheidung. Nun ist auch die Grundlage dafür gelegt, dass der Patient die Wahl haben wird, wo seine Daten gespeichert werden".

http://www.baek.de/downloads/IT_KOMPAKT_Nr._16_Mai_2011.pdf


Dr. Gunter Pollanz, der Vorstandvorsitzende der MED-O-CARD AG, erläutert: "Mit diesen Entscheidungen gehen BMG und die BÄK den nächsten, konsequenten Schritt. Die elektronische Patientenakte (ePA) als standardisierter Datensatz der von jedem Arzt- oder Krankenhaussystem erkannt und gelesen werden kann, gehört zu den Grundprinzipien systemüberschreitender Datenanwendung. Die Speicherung auf dem dezentralen Datenträger MED-O-CARD in der Hand des Patienten ist verfassungsrechtlich geschütztes Bürgerrecht. D.h. der Patient hat ein uneingeschränktes Zugriffsrecht auf seine eigenen Daten".

Wer seine Daten hat, kann sofort auf Programme wie beispielsweise IV (Integrierte Versorgung), Radiologie, Medikamenten Risiko Analyse oder Mutter & Kind (der digitale Mutterschaftspaß) oder in der Altenpflege zugreifen und diese Programme auf seine MED-O-CARD laden. Dabei rückt Altenpflege in den Vordergrund. Pfleger(innen) arbeiten heut ohne Kenntnis der Pflegedaten.

Länder und Bund fordern MED-O-CARD dafür sofort einzusetzen. Med. Leistungsträger (Krankenkassen, Ärztenetzwerke und Ärzte, Apotheken, Hilfs- und Pflegedienste, andere) können sich über die MED-O-CARD API/SDK Plattform, sofort mit den Daten jedes Patienten verbinden. Dazu Pollanz: "MED-O-CARD rechnet mit hunderten unterschiedlichster Anwendungen und stellt ihre Plattform jedem Gesundheits- und Lifestyle Dienst zur Verfügung.

Med-O-Card und Fraunhofer planen das Projekt "ePA auf dezentralen Datenträgern" zur MEDICA, Nov. 2011, als Prototyp mit einigen ausgewählten Programmen vorstellen zu können.


Pressekontakt:

Med-O-Card AG, Frankfurt
Dr. Gunter Pollanz, CEO
g.pollanz@med-o-card.de
Tel.: +972-54-4808186


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