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Hitze und Hektik: Vier von zehn Bayern vergessen das Trinken

Pressespiegel


28.06.2011 | 08:55 Uhr - München - Hektik in der Arbeit, hohe Temperaturen im Büro, die müde und unkonzentriert machen, vielleicht noch private Sorgen in der Familie - Hitze und Stress bestimmen im Sommer oft den Alltag. Das wirkt sich auch negativ auf die Trinkgewohnheiten aus. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) vergessen 40 Prozent der Bayern bei Stress regelmäßig zu trinken. Bei Erwerbstätigen ist es sogar fast die Hälfte, bei Nichterwerbstätigen jeder Vierte.





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Mieser Job, miese Gesundheit

Pressespiegel

Schlecht bezahlte, anspruchslose Stellen sind nicht besser als Arbeitslosigkeit

28.06.2011 | 08:00 Uhr - Baierbrunn (ots) - Jeder Job ist besser als keiner. Diesen Ausspruch haben laut einem Bericht der "Apotheken Umschau" Wissenschaftler der australischen Universität Canberra in einer Langzeitstudie mit über 7000 Teilnehmern widerlegt. Zwar verbessern Arbeitslose im Durchschnitt ihre psychische Gesundheit, wenn sie eine Stelle bekommen, die ihrer Qualifikation entspricht. Wechseln sie aus der Erwerbslosigkeit aber in eine schlecht bezahlte Tätigkeit ohne Entscheidungsbefugnis,





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Bei drohender Übelkeit hilft ein Gummibärchen

Pressespiegel


28.06.2011 | 09:00 Uhr Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest gibt Gesundheitstipps für die Urlaubszeit und sagt, was unbedingt in die Reiseapotheke gehört

Die Urlaubszeit beginnt und damit die Vorfreude bei vielen Menschen auf eine Zeit voller Erholung. Doch viele Menschen verdrängen, wie schnell ungewohnte Kost, große Hitze oder das Vergessen eines wichtigen Medikaments zu gesundheitlichen Problemen führen können.





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Mit Messer und Gabel gegen Krebs?

Pressespiegel

Warum Ernährungsempfehlungen zum Schutz vor Krebs so schwierig sind

28.06.2011 | 08:00 Uhr - Baierbrunn (ots) - Zahlreiche Forschungsergebnisse über krebsfördernde oder schützende Nahrungsmittel überhäufen uns. Trotzdem gibt es nur wenig seriöse Empfehlungen, was denn nun wirklich auf den Teller kommen sollte. "Was wir bislang über die Wirkung einzelner krebshemmender Substanzen wissen, stammt meist aus Reagenzglas- oder Tierversuchen", erklärt Professor Konrad Biesalski, Ernährungsmediziner an der Universität Hohenheim, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" das Dilemma.





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